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Der krönende Abschluss

Alle Wege führen nach… Na? Weißt du es? Nach Bad Oeyenhausen natürlich. Hier wurden wir mit einem fürstlichen Grillbuffet begrüßt, das einer Schluck & Weg Tour würdig ist. Auch das Wetter spielte mit und bescherte uns wunderbare Auftritte in der Landidylle der Bad Oeynhausener Innenstadt. Gestört wurde die Idylle nur von einem kleinkriminellen Zuschauer, der mitten in der Aufführung versuchte unsere Spendenbox auszurauben. Aber wir wollen natürlich Bad Oeynhausen nicht auf diese Erfahrung reduzieren. Ansonsten scheint in Bad Oeynhausen die Welt noch in Ordnung. Fürs eher ältere Publikum durften es die bequemeren Stühle eines Cafés sein, nicht die ollen Bierbänke. Unsere Gastgeber*innen Uli und Claudia der Eine-Welt-Gruppe Bad Oeynhausen versorgten uns mit Kaffee und bescherten uns eine ausführliche und interessante Stadtführung. Wir tranken das Bad Oeyenhäuser Heilwasser, wie es sich für Schluck & Weg gehört und gingen lecker vegetarisch essen.

Am Abend lud die Buko Pharma-Kampagne in die alte Druckerei zu einer Informationsveranstaltung ein, wo wir das erste und einzige Mal so richtig auf einer Kleinkunstbühne spielen durften. Das Stück kam gut an und regte das Publikum zu einem bereichernden Dialog rund um die Pandemie und Gesundheit an.

Zur Feier des Abends und zum krönenden Abschluss gab es natürlich noch die Verleihung der Abzeichen an die Teilnehmenden. Folgende Abzeichen wurden verliehen:

  • Christelle erhält feierlich das Schluck & Weg Bronze-Abzeichen.
  • Christopher erhält ebenfalls feierlich das Schluck & Weg Bronze-Abzeichen.
  • Colin wird feierlich zum Schluck & Weg Super-GAU ernannt.
  • Christelle, Christopher und Colin erhalten das Schluck & Weg Sonderverdienstkreuz für das Bewältigen besonders prekärer Umstände (SondeprekUm)
  • Jan erhält den Orden für besonderes Engagement eines Ex-Schluckers für das Ausführen von Spezialaufträgen und außerordentliche allgemeine Unterstützung (EngagEx)

Soweit erstmal. Das war es von uns. Wir freuen uns, dass Ihr unsere Reise verfolgt habt und hoffen auf ein Wiedersehen bei der Tour 2023. Bis bald!

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Toller Platz, bescheidenes Publikum

In Münster wurden wir von Familie Bösing beherbergt. Es gab ein leckeres Abendessen mit allem drum und dran und nette Gespräche.

Der Platz, an dem wir am nächsten Tag auftraten, war neu und hervorragend fürs Straßentheater geeignet. Keine Schaufenster, die bedeckt wurden, und mehrere Cafés, deren Gäste unfreiwillig bei uns zuschauen durften. Doch an freiwilligen Zuschauer*innen hätten wir uns mehr gewünscht. Wir hatten ein wenig damit zu kämpfen eine Schwelle zu durchbrechen, an der weitere Leute von einer bereits bestehenden Traube angelockt werden.

Interessanterweise fragten uns aber gleich zwei Personen unabhängig voneinander, ob man uns auch außerhalb der Tour buchen könne. Wir nahmen es als Kompliment auf. Nach der vierten Aufführung bei wunderbarem Sonnenschein packten wir und machten uns auf den Weg nach Bad Oeynhausen, unserer letzten Station.

Ein kurzer Auftritt

In Köln fing der Tag gut an. Nach dem regnerischen Sonntag begrüßte uns der Montag wesentlich fröhlicher. Wir hatten zunächst eine Aufführung mit recht wenig Publikum. Vor der zweiten Aufführung kam dann ein Mann von dem Modegeschäft, vor dessen Schaufenster wir standen, und beschwerte sich. Nach verschiedenen Gesprächen mit der Polizei und einer Kirche nebenan mussten wir dann wieder abbauen. Unsere angemeldete Demonstration hätten wir fortsetzen können, aber ohne Bühnenhintergrund, was für unser Stück ungeeignet gewesen wäre. Auch weil unser Fahrzeug nicht mehr in der Fußgängerzone stehen durfte, packten wir alles wieder ein und beließen es bei einem Auftritt. Sehr schade, aber immerhin den Pressetermin konnten wir bespielen. Es hat nur noch die Presse gefehlt.

Leckeres Picknick & dänisches Kino

Im Welthaus Aachen fand zu unserem Glück passend zur Ankunft ein nachhaltiges Picknick statt. Nach den brötchenreichen Tagen in Hagen und Brühl war das eine willkommene Abwechslung in unserem Ernährungsplan. Da hatten sich unsere Gastgeber*innen, die Health for Future Ortsgruppe in Aachen, ein wirklich tolles Programm ausgedacht. Doch bevor wir uns aufs Buffet stürzen durften, zu dem wir Claudias Zwetschgen beisteuerten (sie waren noch gut, aber sorry an dieser Stelle an Claudia: Wir haben deine Tupper-Dose in Aachen vergessen), mussten wir die Formalia rund um unseren Auftritt und Aufenthalt in Aachen klären. Besonders möchten wir an dieser Stelle die einfache Mathematik des Aachener Ordnungsamts hervorheben, mit der die Gebühr zur Sondernutzung einer städtischen Fläche ermittelt wird:

Logisch!

Nach dem leckeren Picknick, bei dem wir auch einem Vortrag über den frisch in Aachen etablierten Bürgerrat lauschten, gingen wir ins Kino in den Film „Into the Ice„. Das Kino hatte wirklich luxoriöse Liegesessel, was die Gefahr barg, nach dem langen Tag einzuschlafen. Diese Gefahr steigerte sich massiv, da der Film leider ohne Untertitel zum Teil auf Dänisch gezeigt wurde. Klimawandelfachgespräche auf dänisch übertrafen leider unsere Sprachfähigkeiten und so blieben uns die immerhin sehr schönen Aufnahmen des grönländischen Eisschilds. Und die Hauptbotschaft zur Klimakrise kam ohnehin herüber.

Nach dem Kino gab es ein freudiges Wiedersehen mit Jan, der uns aus Bielefeld besuchte. Jan, ein ehemaliger Schlucker mit dem Gold-Abzeichen, hatte uns in der Vorbereitung geholfen und beispielsweise unseren Politiker gebastelt. Zusammen gingen wir noch ein Bierchen trinken und latschten danach durch die Aachener Nacht bis zu Jule, bei der wir in der WG übernachten durften.

Am nächsten Tag sollte das Wetter durchwachsen werden. Wir bauten trotzdem wie geplant auf. Schließlich sind wir ja auch ein Straßentheater und sollten mit allen Wassern gewaschen sein. Die ersten zwei Aufführungen fanden bei gutem Wetter statt. Leider hielten sich die Zuschauerzahlen in Grenzen. Bei der dritten Aufführung dann endlich blieben richtig viele Leute stehen und sahen interessiert und begeistert zu. Doch plötzlich fing es zu unserem Unglück wie aus dem Nichts zu schütten an. Nach und nach dünnte sich das Publikum aus. Doch niemand von uns wollte die Entscheidung treffen unsere bis dahin beste Aufführung zu unterbrechen. Zudem nahm Jule uns auch unter einem Regenschirm geschützt per Video auf. Wir zogen also durch, wurden klitschnass und spielten für Jule, Juliane und einen unbekannten Zuschauer mit einem Salatkopf in der Hand, der, pitschenass wie wir selbst, bis zum Ende durchhielt und uns immer wieder signalisierte, dass er noch voll dabei war.

Danach machten wir eine Trocknungspause und organisierten uns warme Getränke. Wir rangen uns durch und spielten ein viertes Mal. Leider war unsere Bühne im Schatten und die meisten Leute suchten Stellen in der Sonne, um zu trocknen. Somit waren die Zuschauerzahlen der vierten Aufführung eher bescheiden.

Am Abend gingen wir noch gemeinsam lecker essen und verabschiedeten Jan, der wieder nach Bielefeld fuhr. In Aachen war aber richtig viel los, da an dem Wochenende ein Openair-Fest stattfand. Wir sahen tanzenden Paaren zu, lauschten zwei verschiedenen Konzerten und spazierten durch die nächtliche Aachender Innenstadt. Schließlich gingen wir zeitig zurück zu Jule und freuten uns auf unseren freien Tag.

Der Sonntag war noch verregneter als Samstag. Wir wollten eigentlich eine Stadtführung besuchen, konnten uns aber aufgrund der Wetterlage nicht aufraffen. Stattdessen gingen wir in das Ludwig Forum, einem Museum für zeitgenössische Kunst. Dort wurde aber umgebaut, weshalb die Ausstellung eher mau war. Wir aßen noch etwas in einem Imbiss und fuhren weiter nach Köln, wo uns Lars gegen 18 Uhr im Gesundheitsladen Köln erwartete. Dort gab es nochmal Essen, nämlich leckere Tortellini, die noch vom Freitag übrig waren. Zusammen mit Lars übten bis etwa Mitternacht unsere Lieder. Denn Lars wollte versuchen uns am nächsten Tag mit der Gitarre beim Gesang zu begleiten. Fast müder als nach den Tagen, an denen wir aufgetreten waren, gingen wir schlafen.

Kaputte Besen und tropische Bühne

In Brühl hatten wir die einmalige und erstmalige Gelegenheit, bereits am Abend alles für die Aufführung vorzubereiten. Die Gesamtschule Brühl hat eine tropische Urwald-Indoor-Bühne, auf der wir aufführen durften. Der Hausmeister stellte uns freundlicher Weise die Stühle hin. Er beunruhigte uns aber auch, indem er davor warnte, unseren Anhänger und Mietwagen nachts unbeaufsichtigt auf dem Schulgelände stehen zu lassen. Vor einem Jahr hat es wohl mutwillige Zerstörung an einem über Nacht stehen gelassenen Lieferwagen gegeben. Wir wussten uns aber nicht anders zu helfen und redeten uns gut zu, dass schon alles gut gehen würde.

Nach dem Aufbau gab es erstmals seit Beginn der Tour eine Trennung unserer Gruppe. Wir teilten uns auf, um bei zwei verschiedenen Lehrkräften als Gäste zu übernachten. Letztlich hatten wir aber alle einen sehr schönen Abend mit unseren Gastgeber*innen und kamen gut ausgeruht am nächsten Morgen an der Schule wieder zusammen. Auch Anhänger und Lieferwagen waren intakt.

Die vier Aufführungen waren gut besucht und die Publikumsresonanz positiv. Wie immer gab es unterschiedlich große Begeisterung, mit der die Schüler*innen bei „I’ve been looking for freedom“ mitklatschten. Ist vielleicht auch nicht so verwunderlich. Bei der zweiten Aufführung war die Atmosphäre plötzlich bemerkenswert gut, da durch eine kurze Pause auch in den Gängen über unserer Bühne Schüler*innen standen, kurz zuschauten und mitklatschten. Wir fühlten uns wie bei einem großen Konzert.

In der dritten Aufführung ging in der ersten Szene direkt einer von unseren schönen Besen kaputt. Traurig hing der Besenkopf durch nur noch einen Draht gehalten am Besenstiel. Astrid, unsere Gastgeberin, schaltete schnell und legte sogleich einen Ersatzbesen auf die Bühne. Das kam so überraschend, dass wir ihn gar nicht einbauten, sondern mit dem kaputten Besen improvisierten. Trotzdem hier ein Riesenkompliment für die hervorragende Reaktionsschnelligkeit.

Es kamen Klassen aus Fächern wie Biologie, Politik, Soziologie, Darstellendes Spiel und Geographie. Die Gespräche waren sehr unterschiedlich und interessant. Unser Politiker bekam den Spitznamen „Besenbernd“.

Nach dem Mittagsessen gab es noch eine letzte vierte Aufführung mitten im Mittagstief. Wir bewältigten auch diese Herausforderung mit Bravour und wurden von Astrid liebenswerter Weise mit Kaffee aus dem Lehrerzimmer versorgt. Danke für das alles und bis hoffentlich bald mal wieder!

Brötchen über Brötchen

Früh ging es los nach dem entspannten Tag in Gevelsberg. Als wir in Hagen einfuhren fing es an zu regnen. Es brauchte ein paar Minuten, um uns zu entscheiden, ob wir draußen auf dem Schulhof oder drinnen in der Aula aufführen wollen. Aber der Wetterbericht und der schöne Schulhof bewegten uns dazu, das Risiko einzugehen. Im Nachhinein die richtige Entscheidung, wenn auch mit Dusel. Denn etwa 15 Minuten nach der dritten und letzten Vorstellung fing es an zu schütten.

Die freundlichen und engagierten Lehrkräfte verpflegten uns mit belegten Brötchen, Kaffee und Tee. Außerdem war Claudia vom AllerWeltHaus Hagen e.V. wieder dabei und gab uns vor den Aufführungen eine Anmoderation. Die drei Aufführungen fanden vor einem Publikum von etwa 60 – 90 Schüler*innen statt. Die Diskussionen und das Feedback der Zuschauer*innen waren interessant, aber schwierig zu moderieren, da die Schüler*innen sich akustisch gegenseitig kaum verstehen konnten. Da mussten wir zumeist wiederholen, was gesagt oder gefragt worden ist. Auch wurde im Dialog deutlich, dass wir zur besseren Verständlichkeit des Stücks ein paar Textpassagen anpassen könnten.

Zum Mittagessen wurden wir auch noch eingeladen. Es gab Spinatlasagne, zubereitet von Schüler*innen, die sich in Gastroberufen ausbilden lassen.

Nach dem Mittagessen wurden uns von einer Mitarbeiterin der Küche noch weitere Brötchen förmlich aufgezwungen, die übrig waren und sonst hätten weggeschmissen werden müssen. Die etwa 20 belegten Brötchen sollten für unsere kleine Gruppe einige Tage reichen.

Gut gesättigt und zufrieden fuhren wir gegen 15 Uhr weiter nach Brühl.

Es regnet wie aus einem Aufguss

Wenn es in Hamm viele Apotheken gibt, gibt es in Gevelsberg viele Spielhallen. Gefühlt läuft man alle paar Häuser an einer vorbei. Gevelsberg scheint so etwas wie das Las Vegas des Ennepe-Ruhr-Kreises zu sein. Wir haben mal darauf verzichtet, unsere Tourkasse durch Glücksspiel zu vergrößern. Als Rache hat der Gevelsberger Glücksspielgott uns einen regnerischen Tag beschert, der das Straßentheater spielen unmöglich machte. Glücklicher Weise hatten wir mit unserer Gastgeberin, Iris Baeck, einen Plan B ausgemacht und im Foyer der Gevelsberger VHS einen sehr schönen Auftritt. Das Café war voll besucht, als wir um 11 Uhr unseren außerplanmäßigen Ersatzauftritt hatten. Auch die Presse war da und schaute sich die komplette Aufführung an.

Hinterher warteten wir noch ein paar Stunden, bis wir mit unserer Gastgeberin zusammen entschieden, dass wir es aufgrund der Wetterlage lieber bei dem einen aber dafür sehr schönen Auftritt belassen würden. Den Nachmittag verbrachten wir stattdessen mit Organisatorischem und gingen in die Sauna. Nun sind wir gut erholt für unseren Auftritt morgen früh beim Käthe Kollwitz Berufskolleg in Hagen.

Danke an alle in Gevelsberg für die tolle Unterstützung!

Roland Kaiser ist Heiser

In Hagen hatten wir vier Auftritte mit unterschiedlich viel Zuschauer*innen. Die beiden Mittagvorstellungen waren eher mau besucht, was aber vor allem die letzte Vorstellung wieder wett machte, bei der die Sitzbänke voll besetzt waren und wir interessiertes Publikum hatten.

Unsere Gastgeberin Claudia erwartete uns schon mit ihrem Bollerwagen, gefüllt mit Infomaterialien des AllerWeltHaus Hagen e.V. und Verpflegung für uns. Der Platz war gut geeignet und das Wetter spielte mit. Eine Kindergang klaute uns in der Mittagspause einige der Giveaway-Streichholzschachteln. Das schockte selbst unsere Gruppe an Schwerverbrech… ähm freiwilligen Theaterdarsteller*innen. Zum Essen wurden wir ins AllerWeltHaus eingeladen. Allerdings teilten wir uns auf, weil auch die Pizza von Sonntag noch verputzt werden wollte. Plötzlich kam während der Mittagspause eine Böe und hat unseren besten Darsteller weggeweht: Unser Chef, der Politiker, nahm Fahrt auf und stürzte fast über die Cajón. Zum Glück für ihn reagierte Christopher schnell.

Colin bekam von zwei älteren Damen die Empfehlung, eine Karriere als Roland-Kaiser-Imitant anzustreben. Gleichzeitig bekam er aber auch Halsbonbons gegen die heisere Stimme.

Nach dem Abbau besichtigten wir noch das Käthe Kollwitz Berufskolleg in Hagen, bei dem wir am Donnerstag auftreten werden. Die Begebenheiten sind sehr gut und wir haben einen Plan B, für den Fall, dass es regnet.

Bei der Weiterfahrt nach Gevelsberg bestaunten wir die hochgelegte Stadtautobahn, von der man in das Wohnzimmer der Leute schauen konnte.

…werdet ihr alle vertötet sein, ich bin gemein!

Die Premiere ist geglückt! Ein paar kleinere Textfehler (siehe Überschrift) wollen wir mal nicht so sehr gewichten. Bei insgesamt vier Aufführungen am Elisabeth-Lüders Berufskolleg schauten uns ca. 250 Schüler*innen zu, bestaunten Kostüme, Schauspiel und Gesang und stellten hinterher Fragen, die den Nagel auf den Kopf trafen. Kleiner Spoiler für alle, die das Stück noch anschauen möchten: Die Banane als Waffe hat keinen tiefereren Sinn… .

Glücklich, aber etwas müde wurden wir von Helge, einem engagierten Lehrer, zum Essen eingeladen. Das tat gut, aber so langsam machte sich Müdigkeit breit. Trotzdem machten wir uns auf zur Geschäftsstelle der Fuge (Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung e.V.), wo Marcos uns eine Führung gab und uns zum Kaffee einlud. Danach schlenderten wir durch die Hammer Innenstadt. Löwe, Einhorn, Hirsch und Adler… so tierisch klingt die Hammer Apothekenlandschaft. Auf der Suche nach passenden Medikamenten klapperten wir ein wildes Tier nach dem anderen ab und wurden letzlich in der Adler-Apotheke fündig. Man sollte ja die eigene Gesundheit nicht vergessen, wenn man sich für die globale Gesundheit einsetzt.

Abends dann wurden wir wieder zum Essen eingeladen. Diesmal bei Freunden von Marcos. Das war sehr sehr lecker. Die Sorge, dass wir die Pizzareste von Sonntag nicht mehr aufessen würden, wuchs.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Gastgebern, allen voran natürlich Marcos, der uns betreut und alles super organisiert hat. Danke für alles und hoffentlich bis zum nächsten Mal!

Aktuelle Presseartikel zum Thema

Die Weltgemeinschaft ist auf unseren Ausbruch aufmerksam geworden. Die Massenmedien berichten über unsere Machenschaften. Ob das reicht, um eine universelle Gesundheitsversorgung (bäääh) zu erreichen?

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundesregierung-infektionskrankheiten-finanzhilfen-101.html

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/new-york-polio-101.html

https://www.tagesschau.de/ausland/un-impfschutz-kinder-101.html